DIE FANQ STUDIE ZUR IDENTIFIKATION MIT CLUBS UND SPIELERN

Fast jeder Fußballfan hat entweder einen Lieblingsspieler, einen Lieblingsclub oder sogar beides. Jedoch stellt sich die Frage, mit welchem der beiden man sich mehr identifiziert. Ist es der Club, von den man schon seit seiner Kindheit Fan ist, oder das Idol, dem man auf dem Fußballplatz nacheifert? Darüber hinaus ist es auch interessant, was den Fans überhaupt bei ihrem Lieblingsclub oder Lieblingsspieler wichtig ist. Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigt sich die aktuelle Anstoss-Studie von FanQ.

LIEBLINGSSPIELER ODER LIEBLINGSCLUB?

Die Frage nach einem oder mehreren Lieblingsspieler(n) oder Lieblingsclub(s) spaltet die FanQ User deutlich. Es lässt sich festhalten, dass der Durchschnittsuser zwar mehrere Lieblingsspieler, aber nur einen Lieblingsclub hat. In zwei Drittel der Fälle spielt der Lieblingsspieler der App-Nutzer auch bei seinem Lieblingsclub. Die Bundesliga ist mit knapp 60 Prozent die Liga, in der die meisten Lieblingsspieler der User vertreten sind. Eindeutig ist für die Fans, dass sie ganz klar eher Fan von ihrem Lieblingsclub sind.

VERBUNDENHEIT

Generell ist die Verbundenheit der User mit Lieblingsspieler und Lieblingsclub überdurchschnittlich stark. Wenn man jedoch die beiden Durchschnittswerte vergleicht, kommt man zu dem Ergebnis, dass die Verbundenheit zum Lieblingsclub noch um einiges ausgeprägter ist.

LIEBLINGSSPIELER: WAS IST WICHTIG?

Vor allem der Charakter des Lieblingsspielers spielt bei den Antworten der User eine große Rolle. Das Auftreten des Spielers sorgt meistens dafür, dass man sich vollends ihm identifizieren kann. Etwas abgeschlagen hinter den anderen Charakteristika liegt die sportliche Leistung. Es ist den Fans zwar auch wichtig, dass ihr Lieblingsspieler gute Leistungen auf den Platz bringt, jedoch sind die anderen Eigenschaften für die User noch ein Stück weit bedeutsamer.

LIEBLINGSCLUB: WAS IST WICHTIG?

Als wichtigste Eigenschaft eines Lieblingsclub zeichnet sich ganz klar die Fannähe und Tradition ab. Die Tradition steht meistens für die Geschichte des Clubs und gibt meist eine Tendenz über dessen Erfolge in der Vergangenheit ab. Beide Eigenschaften bewegen sich auf einem ähnlichen Zustimmungslevel. Die Vertretung der Faninteressen belegt zwar im Ranking nur den vierten Rang, jedoch ist diese Eigenschaft keinesfalls zu vernachlässigen. Die Ergebnisse verhalten sich dementsprechend wie bereits bei den Eigenschaften des Lieblingsspielers. Der sportliche Erfolg ist den Fans eher nachrangig.

TRIKOTWAHL

Abschließend stellt sich noch die Frage, von wem die Fans eher ein Trikot besitzen möchten. Von ihrem Lieblingsspieler oder ihrem Lieblingsclub? Die Wahl der Fans ist eindeutig und fällt deutlich auf das Trikot des Lieblingsclubs.

 

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